achtsam leben:

integrale Achtsamkeitspraxis

Engagiertes Lehren

Den Kern des Ansatzes bilden die fünf Dimensionen des engagierten Lehrens. Diese werden in drei Bereichen angewandt und umgesetzt:

  1. In der persönlich-professionellen Entwicklung der LehrerInnen und in ihrer Berufspraxis
  2. bei den SchülerInnen und  im Alltag der Klassenzimmer
  3. in der Kultur des LehrerInnenkollegiums.

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Kultivierung eines offenen Herzens: Wärme, Freundlichkeit, Fürsorge und Mitgefühl ausdrücken können; Kultivierung von Verbundenheit (Lehrer-Schüler, Schüler-Schüler und Lehrer-Lehrer); absichtsvolles Engagement in Verhaltensweisen, die dazu beitragen, vertrauensvolle, inklusive Lerngemeinschaften zu bilden.
Kultivierung des Inneren Beobachters: Die Pflege jener Anteile von uns selbst, die wahrnehmen und beobachten können, um anschließend über unsere Gedanken, Überzeugungen, Vorurteile, Gefühle und Handlungen nachdenken zu können, um dadurch bewusster über unser Handeln entscheiden zu können; sie umfasst auch die Förderung der Selbstbeobachtung und der Selbsterkenntnis bei den SchülerInnen.
Präsenz: Engagement in den laufenden Prozess, die Aufmerksamkeit immer wieder auf den gegenwärtigen Moment zu lenken und das Lernen, mit Ablenkungen umzugehen, um Möglichkeiten zu entwickeln, bewusst, konzentriert und kreativ auf die Anforderungen im Unterricht antworten zu können; Präsenz umfasst auch die Unterstützung der SchülerInnen bei der Entwicklung ihrer Lernbereitschaft, zu der die Fähigkeit gehört, die Aufmerksamkeit lenken, sich konzentrieren und engagieren zu können
Respektvolles Setzen von Grenzen: Respektvoller, klarer und mitfühlender Umgang mit den eigenen Grenzen (Selbstdisziplin ) und mit den Grenzen für andere in der Klasse und in der Schulgemeinschaft; umfasst auch die Unterstützung der SchülerInnen und der Lerngemeinschaft beim Management von Grenzen im Klassenzimmer mit Hilfe eines proaktiven Ansatzes.
Kultivierung emotionaler Fähigkeiten: Die Entwicklung emotionaler Intelligenz und Erweiterung unserer emotionalen Spielräume, um effektiv möglichst viele unterschiedliche Gefühlszuständen in uns selbst und andere bemerken und ansprechen können; dies umfasst auch die Unterstützung der SchülerInnen bei der Entwicklung von deren Fähigkeit, Emotionen wahrnehmen, zum Ausdruck zu bringen und sie zu regulieren zu können.

 

 

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SEL is a set of skills and capacities that supports self-awareness, self-management, social awareness, relationship skills and responsible decision making. Social, Emotional and Academic Learning embraces a “relationship-based” approach to teaching and learning.

 

 

Mindfulness is a natural human capacity to pay attention to our experience as it is happening in real time. When we intentionally cultivate this capacity through practice, we enhance our ability to focus, to regulate our emotions and to extend compassion and kindness to ourselves and others.

 

 

Culturally responsiveness builds inclusive learning communities through the ongoing practice of honoring and welcoming difference and developing an awareness of our own histories, contexts, filters and habits of mind. We enter each encounter willing to be informed and changed by the interaction and each other’s cultural perspective.

 

 

Whole Systems thinking fosters cross-system collaboration and integrated interventions that honor and build on the wisdom and intelligence in the existing community to create sustainable long-term change.

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