Forschung

In vielen Anwendungsbereichen der Achtsamkeit und bei unterschiedlichsten Zielgruppen gibt es umfangreiche Forschungsergebnisse, etwa zu Angst, Borderline-Persönlichkeit, Burnout und zur Stressbewältigung, Depressionen, Ess-Störungen, onkologischen Erkrankungen, Psychosen, Schmerzen, Abhängigkeiten, Traumafolgen, Zwangserkrankungen, Tinnitus, HIV-Infektionen, Sexualstörungen, Paartherapie, ADHS, Geburtshilfe und Gynäkologie, neurologischen und anderen körperlichen Erkrankungen, Schlafstörungen und zur Palliativmedizin.

Metaanalysen geben oft störungsübergreifend Auskünfte über die Wirksamkeit von achtsamkeitsbasierten Interventionen. Neben der Wirksamkeit von achtsamkeitsbasierten Interventionen wird auch zunehmend der Frage der Wirkmechanismen der Achtsamkeit nachgegangen.

Ein Forschungszweig rund um Achtsamkeit hat wesentlich zu deren Anerkennung und Verbreitung beigetragen: die vielen Befunde zu strukturellen und funktionellen Veränderungen durch Achtsamkeit/Meditation.

Ein anderer Forschungsbereich beschäftigt sich mit der Messung von Achtsamkeit und Selbstmitgefühl.

Neben den Erfolgen der Anwendung von Achtsamkeit wendet sich die Forschung in den letzten Jahren auch zunehmend möglichen Nebenwirkungen der Achtsamkeitspraxis, insbesondere von längeren Meditationsretreats zu.

Weltweit beschäftigen sich Forscherinnen, Forscher und Forschergruppen mit der Achstamkeit.

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